Was haltet ihr von den typischen Frühlingsgefühlen?
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Stimmt! Die Liebe entfaltet sich erst ab dem Frühling richtig
In einer etwas wärmeren Jahreszeit denk ich doch eher über einen Partner nach
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...es ist wichtig seinen Gefühlen Freien Lauf lassen zu können...

-Wir müssen Enttäuschungen hinnehmen, aber wir dürfen niemals die Hoffnung aufgeben-

 Alles ist eins

Es ist der Tod, der wie ein Stern
unverhofft vom Himmel fällt
und irgendwo am Horizont
lautlos im Meer versinkt.
Und wenn er kommt, hab keine Angst
jedes Ende ist ein Neuanfang.  
Um zu sterben leben wir ein Leben lang,  
alles ist eins und gehört zusammen.   
Unsere Zeit ist immerzu  
nur auf der Flucht vor uns,  
irgendwann holen wir sie ein,  
das wird unser Ende sein.  
Und wenn er kommt, hab keine Angst,
es ist nur ein Neuanfang.
Was wäre ein Leben ohne Tod,
was wäre die Sonne ohne Mond?  
Das Leben und der Tod sind ein Liebespaar,
was wäre der Tag ohne Nacht?  
Alles ist eins und gehört zusammen,  
es gibt immer wieder einen Neuanfang.

DTH 

Mein Lieblingssong bzw. Gedicht, welches mich immer wieder an eine sehr wichtige Person erinnern lässt. (Danke Frauke)

Schlimmen Traum hab ich geträumt,
und wollte schnell erwachen.
Doch sah ich dann, es war kein Traum,
nur Tränen und kein Lachen.
Die Zukunft scheint mir ohne Dich
ganz ohne Sinn und Freude.
Gestern warst Du noch bei uns,
gegangen bist Du heute.
Nun da Du nicht mehr bei mir bist,
umgibt mich grauer Nebel.
In meinem wunden Herz jedoch,
da wirst Du weiterleben.

 

Egal wo ich bin, egal wo ich war,
ich sah dein Gesicht es war immer da.
Nun bist du gegangen, auf ewig fort,
an einen schöneren, seeligen Ort.
Hörst mich da, wenn meine Seele nach dir weint,
wenn sie schmerzt und aus ganzer Kraft schreit?
Siehst du mein Herz wie es beginnt zu zerbrechen,
wie es dich vermisst und dein heiteres Lächeln?
Doch ich muss hier verbleiben,
und hoffe du wartest auf mich,
denn wir werden uns bald sehen,

dies ist ein Versprechen an dich

 

Da steht ihr nun, wollt mich betrauern,
ihr glaubt, dass ich hier unten bin.
Ihr mögt vielleicht zunächst erschauern,
doch schaut einmal genauer hin.
Ich bin nicht hier - wie ihr vermutet,
mein Körper mag hier unten sein,
doch während die Musik noch tutet,
bin ich schon lang nicht mehr allein.
Seht ihr die Blätter dort im Wind?
Es sind sehr viele – sicherlich,
doch achtet drauf wie schön sie sind,
und eins der Blätter - das bin ich.
Seht die Wolken am Himmel ziehen,
schaut ihnen zu und denkt an mich,
das Leben war doch nur geliehen,
und eine Wolke - das bin ich.
Die Schmetterlinge auf der Wiese,
perfekt erschaffen - meisterlich,
ich bin so fröhlich grad wie diese,
und einer davon - das bin ich.
Die Wellen, die vom Bach getragen,
erinnern sie vielleicht an mich?
Ihr müsst nicht lange danach fragen:
denn eine Welle - das bin ich!
Blumen erblühen in all ihrer Pracht
die Rose und selbst der Wegerich,
und alle sind für euch gemacht
und eine Blume - das bin ich.
Ich möchte nicht, dass ihr jetzt trauert,
für mich wär das ganz fürchterlich.
Tut Dinge, die ihr nie bedauert:

Denn eure Freude, das bin ich!

-denkt immer daran, selbst wenn jemand nicht mehr da zu sein scheint, solange er in deinem Herzen ist, brauchst du keine Angst haben, ihn zu verlieren!-

 

 

Still, seid leise,

es war ein Engel auf der Reise.
Sie wollte ganz kurz bei euch sein,
warum sie ging, weiß Gott allein.
Sie kam von Gott, dort sind sie wieder.
Sollte nicht auf unsre Erde nieder.
Ein Hauch nur bleibt von ihr zurück.
in eurem Herz ein großes Stück.
Sie wird für immer bei euch sein
vergesst sie nicht, sie war so klein.
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt: Es war ihr Flügelschlag.
Und wenn Ihr fragt: Wo mag sie sein?
So wisst: Engel sind niemals allein.
Sie kann jetzt alle Farben sehn,
und barfuss durch die Wolken geh'n.
Bestimmt lässt sie sich hin und wieder
bei anderen Engelkindern nieder.
Und wenn ihr sie auch sehr vermisst
und weint, weil sie nicht bei Euch ist,
so denkt: Im Himmel, wo es sie nun gibt
erzählt sie stolz: Ich werde geliebt!

 

Warum spürt denn keiner meine Trauer?
Ich bin verzweifelt,
denn ich werde zu etwas gezwungen,
was ich gar nicht will.
Niemand kann mir helfen,
mein Schicksal ist traurig zu sein.
Wenn ich einmal nicht mehr bin,
spüren sie alle gemeinsam Trauer.
Aber keiner fragt sich,
ob ich mal traurig war
und keinen anderen Ausweg sah.

 

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 Gebrochene Flügel

Sie war gerade dreizehn Jahre alt.
War fröhlich und hat gern gelacht.
Sie dachte nicht an diese Art von Gewalt.
Bis zu jener Septembernacht.
Sie fragte: "Was willst du, was tust du mit mir?"
Sie konnte es gar nicht versteh'n.
Er sagte: "Ich bin nur ganz lieb zu dir."
Und sie ließ es weinend gescheh'n.

Sie war ein Engel, der grade zu fliegen begann.
Zu kosten, wie Leben so schmeckt.
Sie war ein Engel, der grade an Höhe gewann.
Lebenshungrig, die Flügel gestreckt.
Doch zu steil war der Weg. So weit nun das Ziel.
Ganz fern auch, was Leben versprach.
Ein Engel der plötzlich vom Himmel viel.
Weil man ihm die Flügel brach.

Sie fühlte sich schuldig. "Was hab ich getan ?"
Warum hat er mich so berührt ?
Die Fragen trieben sie fast in den Wahn.
Denn sie glaubte, sie hätt ihn verführt.
Das Schweigen hat um den Verstand sie gebracht.
Ihre Zweifel hielt sie nicht mehr aus.
Und in einer kühlen und einsamen Nacht,
verließ sie für immer das Haus.

Sie war ein Engel, der grade zu fliegen begann.
Zu kosten, wie Leben so schmeckt.
Sie war ein Engel, der grade an Höhe gewann.
Lebenshungrig, die Flügel gestreckt.
Doch zu steil war der Weg. So weit nun das Ziel.
Ganz fern auch, was Leben versprach.
Ein Engel der plötzlich vom Himmel viel.
Weil man ihm die Flügel brach.

Sie kam nicht zurück. Was war ihr gescheh'n ?
Ihre Lust auf das Leben gebrochen ?
Sie wollte nie mehr seine Augen seh'n.
Doch sie hatte zu schweigen versprochen.
Erst zwei Jahr später, da fand man sie dann.
Der Morgen war neblig und kalt.
So frei, wie sie freier nicht sein kann.
Sie war fünfzehn Jahre alt.

Sie war ein Engel, der nie mehr zu fliegen begann.
Ihre Lust auf das Leben verloren.
Sie war ein Engel, der nie mehr an Höhe gewann.
In der Kälte des Lebens erfroren.
Ohne Ziel, ohne Hoffnung. Sie nahm es in Kauf.
Hat sich aus dem Leben verkrochen.
Doch dann stürzte sie ab und stand nicht mehr auf.
Am Leben nur war sie zerbrochen.

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Manchmal stirbt ein Mensch.
Er hat aufgegeben zu kämpfen,
aber es war richtig so,
denn seine Engel ließen ihn gehen.
Und auch wenn es uns schwer fällt zu verstehen,
so müssen wir es doch einsehen.
Denn jetzt wird dieser Mensch eine Aufgabe haben.
Er wird als Engel anderen Menschen helfen;
er wird ihnen beistehen und sie leiten.
Aber wir müssen nicht trauern,
denn jeder ist erst dann tot,
wenn man ihn vergessen hat.
So lange wir an sie denken
und sie im herzen haben, leben sie weiter.
Nur wenn wir jemanden vergessen,
vergessen wie gern wir ihn hatten,
nur dann ist er richtig tot.

Du hast das Leben auf dieser Welt verlassen,
so wandeln wir stumm, gesenkten Blickes durch die Gassen.
Du warst ein wichtiger Mensch in unser aller Leben,
du hast uns Mut, Kraft und Liebe gegeben.
Du bist nicht mehr greifbar, nicht mehr da
Und doch… bist du uns so nah.
Denn niemals werden wir dich aus dem Herzen lassen gehen,
und irgendwann werden wir auch alles verstehen.
Warum du von uns gehen musstest, wir mussten dich lassen,
so wandeln wir weiter stumm durch die trüben Gassen.
Aber vielmehr noch würdest du dir wünschen dass wir glücklich sind,
Du gibst uns Kraft, Mut und Willen durch die Erinnerung an dich und durch dein Kind.
Für immer wirst du in unseren Herzen sein,
Niemals sind wir in Gedanken an dich allein.

 

 

 


 


 

-weitere Gedichte folgen-




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